Aktuelles

Nachweisberechtigter für Schallschutz und Wärmeschutz Im März 2012

Herr Alexander Mäurer ist in eine bei der Ingenieurkammer Hessen geführte Liste der Nachweisberechtigten für bautechnische Nachweise gemäß §59 HBO 2002 eingetragen worden.

Er wird dort geführt als Nachweisberechtigter für Schallschutz und für Wärmeschutz gemäß § 4 Abs. 1 NBVO.



Die Akustik im sanierten Feierabendhaus der BASF ist großartig Im Dezember 2011

Quelle, Zeitungsartikel aus: Die Rheinpfalz-Nr. 277 vom 29. November 2011 Das Feierabendhaus der BASF in Ludwigshafen wurde seit 2008 in mehreren Bauabschnitten technisch saniert. Genest wurde mit der schalltechnischen Beratung beauftrag. Mit Abschluss der Sanierungsmaßnahmen wurde der Konzertsaal im Nov. 2011 in einem Jubiläums- und Eröffnungskonzert dem Publikum vorgestellt. Die fachkundige Beurteilung der Raumakustik ist äußert positiv und honoriert erfreulicherweise die Leistung des Akustikers.

Hier der oben zitierte Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz.



Prüfsachverständiger für energetische Gebäudeplanung Im Dezember 2011

Herr Lars Bräuniger wurde im Land Berlin als „Prüfsachverständiger für energetische Gebäudeplanung” anerkannt.



Qualifizierung als „Zertifizierter Passivhausplaner” Im Juli 2011

Herr Alexander Mäurer wird auf Nachweis der Qualifikation bei Passivhaus Dienstleistung GmbH in Darmstadt im April 2011 in der Liste der zertifizierten PassivhausBerater geführt.



Qualifizierung als „Zertifizierter Passivhausplaner” Im Januar 2011

Herr Ralf Kiewitt wird auf Nachweis der Qualifikation beim eza! energie- und umweltzentrum allgäu im Dezember 2010 in der Liste der zertifizierten PassivhausBerater geführt.



Handlungsvollmacht Im August 2010

Auf Beschluss der Gesellschafterversammlung wurde

Herrn Mäurer

Handlungsvollmacht erteilt. Herr Mäurer ist berechtigt, die Gesellschaft für sein Arbeitsgebiet gemeinsam mit dem Geschäftsführer oder einem Prokuristen zu vertreten. Handlungsvollmacht bei Genest haben auch:
Herr Kiewitt in Dresden;
Herr Bombelka,
Herr Dittrich,
Herr Ruebeling und
Herr Scherer in Ludwigshafen.



Prokura Im Mai 2009

Auf Beschluss der Gesellschafterversammlung wurde

Herrn Roland Jöckel

Prokura erteilt, in der Weise, dass er berechtigt ist, die Gesellschaft gemeinsam mit dem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen zu vertreten. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 23.04.2009. Herr Jöckel zeichnet ab sofort seine Unterschrift mit dem Zusatz ppa.

Weitere Prokuristen bei Genest sind:
Herr Dr. Bieber in Berlin;
Herr Hasenstab in Ludwigshafen;
Herr Dr. Wildoer in Dresden.





Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden Im Juni 2008

Herr Ralf Kiewitt wurde am 7.Juni 2008 in Dresden
durch Überreichung eines Zertifikates zum "Sachverständigen für Energieeffizienz von Gebäuden" ernannt.



Der Berliner Hauptbahnhof hat eine tolle Akustik Im Oktober 2007



Berlin Hauptbahnhof
Außen- und Innenansicht
Quelle: www.allianz-pro-schiene.de



Quelle: www.allianz-pro-schiene.de

Mit der Auszeichnung zum Bahnhof des Jahres 2007 würdigt die "Allianz pro Schiene" auch unseren Beitrag zur Lärmminderung und Hörsamkeit (Raumakustik) in der beeindruckenden neuen Verkehrsstation.

Unser Ingenieurbüro war seit 1995 in die Fachplanung des Berliner Hauptbahnhofs (Lehrter Bahnhof) eingebunden. Mit hoher Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung in der Betreuung anderweitiger Großprojekte und der dafür erforderlichen konsequenten personellen Kontinuität wurden von unseren Ingenieuren (in Teilbereichen unter Hinzuziehung fachlich ausgewiesener Spezialisten als Kooperationspartner) folgende Fachplanungsbereiche bearbeitet:
  • Thermische Bauphysik und Feuchteschutz
  • Wärmeschutz mit allen einschlägigen, behördlich geforderten Nachweisen
  • Bauwerksabdichtungen gegen drückendes Wasser unter Einsatz von WU-Beton, auch für feuchtetechnisch sensible Nutzungsbereiche
  • Schallschutz (Bauakustik)
  • Lärmminderung und Hörsamkeit (Raumakustik)
  • Schwingungsschutz und sekundärer Luftschallschutz
In den genannten Planungsbereichen wurden nach Erarbeitung eines umfassenden Basiskonzeptes für die sich daraus ergebenden erforderlichen Maßnahmen die Bemessung, Variierung nach Planungsänderungen und Optimierung in enger fachlicher Zusammenarbeit mit DB als Bauherr und den Architekten gmp in Berlin und Hamburg von uns verantwortlich bearbeitet.

Neben der technisch beeinträchtigungsfreien Funktionalität und der Stimmigkeit der erarbeiteten Einzelmaßnahmen mit der Entwurfskonzeption des Architekten war der Verpflichtung zur Wirtschaftlichkeit bei der Realisierung der vorzuschlagenden erforderlichen Maßnahmen stets ein hoher Stellenwert zuzuweisen.


Hier ein Auszug aus der Würdigung:


Bahnhof des Jahres 2007 – Berlin Hauptbahnhof
Unsere Würdigung des Berliner Hauptbahnhofes aus Kundensicht:


Der Berliner Hauptbahnhof emotionalisiert – und polarisiert. Man kann ihn lieben, man kann ihn hassen, aber kalt lässt er keinen.
300.000 Menschen kommen täglich in den Bahnhof, darunter Zehntausende, die einfach nur gucken wollen. Aus dem Stand heraus hat sich der Hauptbahnhof zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt entwickelt. Touristen und Berliner stimmen täglich mit den Füßen ab. Viele Berliner sind mittlerweile stolz auf den Glaspalast, viele Touristen beeindruckt von der neuen Verkehrsstation. 84 Prozent der Deutschen haben nach einer aktuellen Meinungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom neuen Berliner Hauptbahnhof gehört. 18 Prozent waren schon einmal dort. Von ihnen sagen 80 Prozent, dass ihnen der neue Bahnhof alles in allem gefällt. Im Eröffnungsjahr 2006 und im Folgejahr belegte der Berliner Hauptbahnhof bei repräsentativen Kundenzufriedenheitsumfragen des Meinungsforschungsinstituts infas im Auftrag der DB Station & Service AG jeweils Spitzenplätze unter Deutschlands Hauptbahnhöfen. Mithalten kann bei der gemessenen Kundenzufriedenheit nur noch der Leipziger Hauptbahnhof.
Der Berliner Hauptbahnhof verfügt nach Ansicht der Allianz pro Schiene-Jury über folgende Pluspunkte:
  • Der Hauptbahnhof ist unglaublich sauber.
    Es gibt kein Graffiti und kein Scratching. Dies liegt wohl auch an der offenen Bauweise. Alles ist von überall her einsehbar, es gibt keine dunklen oder einsamen Ecken, in denen man sich unbeobachtet oder bedroht fühlen könnte.
  • Der Berliner Hauptbahnhof ist faszinierend offen.
    Dies liegt in erster Linie an dem großzügigen Einsatz von Glas. Bahnreisende auf der oberen Gleisebene können bei der Ankunft vom Bahnsteig aufs Kanzleramt und auf den Reichstag blicken. Es gibt nichts Trennendes zwischen Bahnhof und Stadt. Noch im Bahnhof ist man bereits in der Stadt. Der Bahnhof ist Teil der Stadt. Der Bahnhof ist aber auch zwischen allen fünf Ebenen „offen“. Reisende und Touristen stehen am Geländer und gucken nach unten, durch die verschiedenen Ebenen. Alle paar Meter haben sie eine neue Perspektive. In alle Ebenen bis hinab in die „Minus 2-Ebene“ scheint Tageslicht. Außen gibt es an allen Seiten imposante Treppenstufen sowie Ein- und Ausgänge zu allen Himmelsrichtungen.
  • Er ist architektonisch atemberaubend.
    Kein Bahnhof Deutschlands dürfte in den vergangenen Monaten so häufig von außen und von innen fotografiert und gefilmt worden sein.
  • Der Berliner Hauptbahnhof hat eine tolle Akustik.
    Trotz der offenen Bauweise und den auf der obersten und untersten Ebene ein- und ausfahrenden Züge gibt es im Bahnhof erstaunlich wenig Lärmbelästigungen durch die Zugbewegungen.
  • Der Hauptbahnhof lebt - allem Beton und Glas zum Trotz.
    Ein Grund dafür sind die zahlreichen Geschäfte und die vielfältige Gastronomie sowie die hohe Zahl von Touristen. Für Leben sorgen aber auch kulturelle Angebote im Bahnhofsgebäude wie Tanzperformance, Dinosaurierskelett oder Riesenweihnachtsbäume. Trotz der Angebotsvielfalt im Bahnhof dominiert auf keiner Etage das Gefühl, in einem Einkaufszentrum zu sein. Insgesamt herrscht eine angenehme Reiseatmosphäre.
  • Das Bahnhofspersonal ist kundenorientiert.
    Auf den Bahnsteigen und im Bahnhof gibt es erfreulich viel Servicepersonal. Die Servicekräfte sind für Bahnreisende ansprechbar und gehen von sich aus auf Kunden zu, um zu helfen. Für Reisende aus dem Ausland gibt es in dem tiefer gelegenen Reisezentrum eine spezialisierte Anlaufstelle, wo das Personal fließend englisch spricht.
Quelle:www.allianz-pro-schiene.de